Five Mens Morris - fünf Freunde der klassischen Rock- und Popmusik, die diese Band im Jahre 2010 ins Leben gerufen haben. Angefangen hat alles in der Martinsmühle in Wadrill, wo Peter Brust (guitar, vocals) und Bruno Zimmermann (drums) schon seit 2007 rockten und mit viel Begeisterung ein erstes Repertoire klassischer Rocksongs einstudierten. Etwas später stieß Rainer Güth (keyboard, piano) dazu und ergänzte die beiden Musiker mit dem Sound eines E-Pianos und später auch Keyboard und Stage-Piano. 2010 kamen Peter Meyer (guitar, vocals) und Frank Zoller (bass) dazu. Ab diesem Zeitpunkt war der Sound einer klassischen Cover-Rockband immer greifbarer.

Der Name in seiner Doppeldeutigkeit hat sich fast schon aufgedrängt und bezieht sich sowohl auf das Brettspiel Mühle (engl.: nine men's morris) als auch auf unsere Bandproben in der Martinsmühle. Nun - da die Band aus 5 Musikern besteht, ist Five Mens Morris - die fünf Mühlespieler - der passende Bandname schlechthin.

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Nach einer intensiven Übungsphase gab es 2011 einen ersten größeren öffentlichen Auftritt beim Kirchbergfest in Saarbrücken. Dem folgten als nächste Höhepunkte der jungen Bandhistorie Auftritte beim Stadtfest “Waderner Maad” in Wadern sowie das in Eigenregie ins Leben gerufene Open-Air Mühlenrock-Festival 2012 in Wadrill, was bis dato in schöner Unregelmäßigkeit stattfand und noch weitere Fortsetzungen finden soll. In den nächsten Jahren veränderte sich die Besetzung noch ein wenig. So kam mit Gerd Bruns (piano, organ) ein anderer Pianist ins Team und Peter-Maximilian Ney (trumpet) verstärkte uns einige Zeit als Bläser. Kurz vor dem Mühlenrockfestival 2017 ersetzte Rolf Lauer (guitar, vocals) als derzeit letztes hinzugekommenes Mitglied Peter Meyer als Gitarrist und Sänger.

Five Mens Morris  bringen die Rock- und Popmusik der 60er bis 90er Jahre in die Gegenwart - mit den handverlesenen Songs der Beatles, Stones, Deep Purple, Pink Floyd, Cream, Who, Free, Queen, America, Santana und vielen anderen einschlägigen Formationen und Interpreten dieser Epoche . . .